Was wollen die Kunden von einem Übersetzungsbüro?

Viele potentielle Kunden können leider eine qualitative Übersetzung, die von den Fachleuten aus dem hochprofessionellen Übersetzungsbüro gemacht worden ist, von einem unqualifizierten Stoff nicht unterscheiden. Und wie kann man hier diese zwei Sachen unterscheiden, wenn die meisten Kunden mit den Texten, die richtig übersetzt sind, nie was zu tun gehabt haben. Wenn man einen Text sieht, was voll lesbar und verständlich ist, dann versteht es sich von selbst, dass es alles in Ordnung ist. Schlechte Übersetzungen werden erst nach der Arbeit durchgelesen und dann gar nicht mehr veröffentlicht, sondern aber dieses Mal sicher einem Übersetzungsbüro zur Überarbeitung gegeben.

Diese selbst genannte „Übersetzer“, die schnell ein Übersetzungsbüro organisiert haben. verstehen oft den Text als eine Sammlung der Wörter, die einfach zu übersetzen sind. Die Zusammenhänge seien in diesem Fall nicht wichtig und das zu Dekodieren sei auch nicht seine Aufgage. Und so versuchen die Kunden ihr Glück mit den Leuten, die keine Erfahrung und nur einen Kurs abgeschlossen haben. Danach beschwert man sich, dass der Originaltext schwach, unverständlich und zu kompliziert ist. Es liegt aber oft nicht an dem Text, sonder an demjenigen, der daran arbeitet. Mit dem Übersetzer, der die Sprache irgendwie im Internet gelernt hat, Geld zu sparen ist eine vergebliche Sache.

Weitere wichtige Sache im Übersetzungsprozess ist klare Formulierung der Aufgaben. Sie haben als Beispiel eine Aufgabe von Ihrem Vorgesetzten bekommen, einen Dolmetscher für die Verhandlungen mit einem ausländischen Partner zu finden. Der Vorgesetzte hat drauf bestanden, dass es kein einfacher Übersetzer sein sollte, sondern ein „goldener“ d.h. Synchronist. Das ist auch eine Herausforderung für Sie, weil Budget für zweitägige Dolmetscherarbeit nur 500 EUR beträgt. Sie müssen aber verstehen, dass Synchronist die höchste Liga in dem Übersetzungsbereich ist und normalerweise kein Schnäppchen kostet. Diese Summe wird nur 3 bis 4 Stunden seiner Arbeit kosten. Wenn er noch die professionelle Geräte und andere Technik mitbringt, dass wird sich diese Summe noch verdreifachen (der Endbetrag hängt von dem bestimmten Büro ab).

Solche „Herausforderungen“ könnte man auch ausweichen, wenn man ganz genau wüsste, was man wirklich braucht. Vielleicht braucht man nur einen Dolmetscher, der die Sätze ein nach dem anderen übersetzt, was gar nicht so teuer ist. Die Leute, die nicht so viel mit den Übersetzungen zu tun haben, können diese Feinheiten nicht verstehen. Es gibt auch Schwierigkeiten mit den schriftlichen Übersetzungen. Die Vorstellung einer Seite kann ziemlich Unterschiedlich sein. Der Übersetzer versteht es Text mit insgesamt ca. 1800 Zeichen oder als eine Seite mit 28 Zeilen mit jeweils bis ca. 60 Zeichen. Der Kunde kann aber eine Zeitungsseite mit ca. 40 000 Zeichen meinen. Der Unterschied zwischen beiden Seiten ist natürlich riesig.

Es ist wichtig für beide Seiten – Übersetzungsbüro und Kunde – die Missverständnisse zu vermeiden und ganz offen und genau zu kommunizieren, was der Kunde braucht und was das Übersetzungsbüro dafür verlangt.

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